Sonntag, 13. Juli 2014

Singin' in the rain, 31. Mai 2014, Theater Nordhausen

Don Lockwood: Gaines Hall
Lina Lamont: Katharina Boschmann
Cosmo Brown: Andreas Langsch
Kathy Selden: Femke Soetenga
Tenor: Marvin Scott
R. F. Simpson: Thomas Kohl
Roscoe Dexter/Sprecherzieher/Mann im Tonfilm: Matthias Mitteldorf
Dora Bailey/Miss Dinsmore: Uta Haase
Sid Phillips/Tontechniker/Schurke im Tonfilm: Michael Beck
Zelda Zanders/Hofdame: Katharina Blum
Regiearbeiter/Arbeiter/Partygast: David Roßteutscher
Regiearbeiter/Arbeiter/Regieassistent: David Johnson
Regieassistent: Auke Swen
Rod: Jens Bauer
Mädchen/Maskenbildnerin: Soo Kyung Lee
Sam/Butler: Dimitar Radev
Gardobieren: Susanne Stephan, Anna Baranskowa
Olga Mara: Monica Becar
Der junge Don: Hugo Zeplichal
Der junge Cosmo: Fabius Tietje

Kiss me, Kate, 17. Juni 2014 (Vorpremiere), Bad Hersfelder Festspiele

Jaaaa... ähm... das ist schon ein bisschen her und ich hab bisher nichts dazu gebloggt. Asche auf mein Haupt und so. Ich bin aber hoffentlich entschuldigt, weil: Laptop kaputt und bloggen via Handy kein Spaß ist.
Ich hab aber in zwei Wochen nochmal ein Heimspiel und dann... versprochen.

Bis dahin erstmal die Cast mit einem ziemlich großartigen Thomas Borchert und einer noch großartigeren Katharine Mehrling.



Fred Graham/Petruchio: Thomas Borchert
Lilli Vanessi/Kate:Katharine Mehrling
Bill Calhoun/Lucentio: Sascha Luder
Lois Lane/Biance: Marie-Anjes Lumpp
Harry Trevor/Baptista: Karl Heinz Herber
Hattie: Gina Marie Hudson
Paul: Eric Lee Johnson
Harrison Howell: Hans-Christian Seeger
1. Mann: Thomas Schumann
2. Mann: Max Gertsch
Gremo: Tom Schimon
Hortensio: Florian Soyka
Ralph: Dominik Büttner
Ensemble:
Meimouna Coffi
Alexandra Farkic
Joana Henrique
Erdmunthe Kriener
Nicky Milford
Samantha Turton
Marion Zollinger
Fredrik Anderson
Luke Glacomin
Christian Louis-James Hutter
Stefan Preuth
Frank Wöhrmann

Montag, 24. Februar 2014

RENT, 22. Februar 2014, Grünspan Hamburg

Ich überlege gerade, was ich zu einem Musical sagen soll, dessen Kernaussage bis in alle Ewigkeit auf mein Handgelenk tätowiert ist. Erwartet da irgendwer Objektivität? Hoffentlich nicht! Man lässt sich sowas ja nicht aus einer Laune heraus stechen. RENT ist einfach meins. 



Dazu kommt, dass das Grünspan einfach einer der großartigsten Locations ist, die Deutschland zu bieten hat. Dieser abgefuckte Charme, die abgewetzten Ledersofas, die Backsteinwände, der bröckelnde Putz, der vermeintlich verblichene Glanz früherer Zeiten... Ich weiß, dass all das kein Zufall ist, aber ich fühle mich in Clubs wie diesem sofort zu Hause. Und um ehrlich zu sein, können mir da auch alle Theater dieser Welt gestohlen bleiben.
RENT wollte ich genau HIER sehen und während der Vorstellung Mädchen-Bier trinken.




Bis dato kannte ich RENT nur von den beiden DVDs und auch nur auf englisch. Ich kann jeden Satz mitsprechen, jeden Song mitsingen und ich habe mich beharrlich geweigert, mir die deutsche Übersetzung anzuhören, weil die gegen das Original nur verlieren kann. Ich wusste also nicht, was mich erwartet.

Ich gebe auch gern zu, dass ich eine Weile gebraucht habe, um mich von den Darstellern der DVDs zu verabschieden und mich auf die einzulassen, die auf der Bühne standen. Vielleicht war das am Ende aber das große Plus dieser Inszenierung: Dass Maureen mit ihren kurzen, blonden Haaren nichts mit Idina Menzel zu tun hatte und Mimi mit den roten Locken kein bisschen an Rosario Dawson erinnerte. Sie waren alle unglaublich gut in ihren Rollen, weil sich niemand an dem orientiert hat, was man kennt, sondern sich die jeweilige Figur zu eigen gemacht haben.

RENT erwischt mich IMMER. Ich liebe die Musik, die Geschichte und jede einzelne Figur. Es endlich live gesehen zu haben, gibt dem allerdings nochmal völlig andere Dimensionen.


tbc.



Sonntag, 21. Juli 2013

Rotkäppchen und der Wolf, 21. Juli 2013, Kassel


(Video: HNA)

Rotkäppchen, ihre Mutter, ihre Großmutter, der Jäger... bis dahin sind wir noch bei den Brüdern Grimm. Aber dann kommt Michael Fajgel und mixt in das bekannte Szenario noch "Die Schöne und das Biest", "Die drei kleinen Schweinchen", "Die sieben Geißlein" sowie ein paar bekannte Songs mit neuem Text und fertig ist das diesjährige Märchenmusical des Brüder Grimm Festivals. Das mag jetzt unspektakulär klingen, ist es aber ganz und gar nicht.

Der arme Wolf hat's nicht leicht. In den Wäldern findet er keine Nahrung mehr, die drei kleinen Schweinchen und das letzte der sieben Geißlein wohnen inzwischen sicher auf dem Campingplatz "Alpenblick". Sie lassen sich nicht mal in die Irre führen, wenn er sich als Zalando-Bote verkleidet. Und Rotkäppchen - Nummer drei auf der Speisekarte - wird auf ihrem Weg zur Großmutter vom Jäger Diet... Diethelm, Dietfred, Diethard oder wie auch immer er heißen mag, begleitet. 
Zum Glück gibt's den Fuchs, der dem Wolf immer wieder helfend zur Seite springt. Wenn auch nicht besonders erfolgreich. Der Jäger und das siebente Geißlein gehen ihnen zwar in die Falle, aber auch schnell wieder verloren. Und der Hunger wird immer größer. Glücklicherweise konnte der arme Wolf den Klamotten des Jägers habhaft werden und nutzt das, um erst die Mutter von Rotkäppchen um den Finger zu wickeln und dann das Objekt der Begierde für die Großmutter zu werden. 
Als es ihm schließlich gelingt, Rotkäppchen in seine Gewalt zu bringen, läuft das ein bisschen anders als gedacht. Denn Rotkäppchens Lieblingsbuch ist "Die Schöne und das Biest", weswegen sie so gar keine Angst vor dem Wolf hat. Also... BEVOR sie ihn küsst und er sich NICHT in einen Prinzen verwandelt.

Ich bin immer wieder begeistert davon, was die Macher des tic auf die Bühne bringen. Das macht einfach großen Spaß.
Steffen Laube war als zähnefletschender Wolf so überzeugend, dass das ungefähr vierjährige Mädchen neben mir schon in der ersten Szene in Tränen ausgebrochen ist und sich ängstlich auf den Schoß des Vaters geflüchtet hat. Die Reißzähne, die großen Augen, die unheimliche Stimme... das kann einem schon Angst machen.
Tim Müller war exakt der hinterlistige Fuchs, den man sich vorstellt. Immer mit guten Ideen und immer verzweifelt, weil der Wolf sie in seiner Dummheit grundsätzlich in den Sand setzt. 
Christina van Leyen spielte das Rotkäppchen mit viel Trotz und großartiger Stimme. Claudius Freyer scheint ein Abo auf die tragikomischen Rollen zu haben, sein verklemmter Jäger Dieter war auf jeden Fall eins der Highlights. Das könnte ich auch von Sabine Guth behaupten, die als Großmutter immer zwei Dinge im Anschlag hatte: Rotkäppchen-Sekt und ihre Knarre. Eva Balkenhol begeisterte als Rotkäppchens Mutter mit toller Stimme. Ich mochte vor allem die Szene, in der sie mit dem siebenten Geißlein (Inga Jamry) in schönster Stummfilm-Manier nachstellt, was Rotkäppchen mit dem Wolf erlebt. Das war wirklich, wirklich grandios. Große, übertriebene Gesten, tolle Mimik und jeder wusste ohne Worte, was sie sagen wollten. Muss ich sagen, wie toll ich diesen Kniff der Regie finde? 
Last but not least... Inga Jamry als Schweinchen Dick und Liesl, die Ziege. Ich mag ihre Stimme wenn sie spricht und ich mag sie noch mehr, wenn sie singt. Und wenn ich irgendwas noch mehr mag als das, dann wie sie spielt. Allein, wie sie während Jäger Dieters Solo tausend Tode stirbt... eine Show für sich.



Das Brüder Grimm Festival beweist mir jedenfalls immer wieder aufs Neue, dass ich nicht Hunderte von Kilometern fahren muss, um eine gute Zeit zu haben. Und egal, was sie nächstes Jahr spielen werden: I'll be back.




Hannelore (Mutter von Rotkäppchen/Schweinchen Schick: Eva Maria Balkenhol
Roswitha (Großmutter von Rotkäppchen): Sabine Guth
Schweinchen Dick/Liesl, die Ziege: Inga Jamry
Marianne (Rotkäppchen)/Schweinchen Rick: Christina van Leyen
Jäger Dieter: Claudius Freyer
Der Wolf: Steffen Laube
Der Fuchs: Tim Müller

Weitere Videos gibt's hier: Das von hr und das vom Extra Tip
Der Wolf und der Fuchs sind wie immer auf der Suche nach etwas Fressbarem. Doch es gestaltet sich immer schwieriger den Appetit zu stillen, da bereits alle Tiere des Waldes verspeist sind. Die drei kleinen Schweinchen wohnen jetzt in einem Haus aus Stein und von den sieben Geißlein sind auch nicht viele übrig geblieben. Bleibt nur noch Marianne, auch genannt „Rotkäppchen“, die ab sofort ganz oben auf der Speisekarte steht. Doch Rotkäppchen wird gut vom Jäger und von der Großmutter bewacht und so muss der Wolf sein ganzes schauspielerisches Können aufbieten, damit es ihm gelingt, alle zu täuschen und Rotkäppchen zu entführen. Rotkäppchen ist aber merkwürdigerweise gar nicht ängstlich. Als der Wolf sie schließlich in seinen Unterschlupf bringt, denkt sie doch, er wäre ein verzauberter Prinz, den es zu küssen gilt, damit er sich in einen stattlichen Prinzen verwandelt. Ist sie vor Dummheit noch zu retten? Und wer befreit die Schöne aus den Klauen des Biestes?
Der Wolf und der Fuchs sind wie immer auf der Suche nach etwas Fressbarem. Doch es gestaltet sich immer schwieriger den Appetit zu stillen, da bereits alle Tiere des Waldes verspeist sind. Die drei kleinen Schweinchen wohnen jetzt in einem Haus aus Stein und von den sieben Geißlein sind auch nicht viele übrig geblieben. Bleibt nur noch Marianne, auch genannt „Rotkäppchen“, die ab sofort ganz oben auf der Speisekarte steht. Doch Rotkäppchen wird gut vom Jäger und von der Großmutter bewacht und so muss der Wolf sein ganzes schauspielerisches Können aufbieten, damit es ihm gelingt, alle zu täuschen und Rotkäppchen zu entführen. Rotkäppchen ist aber merkwürdigerweise gar nicht ängstlich. Als der Wolf sie schließlich in seinen Unterschlupf bringt, denkt sie doch, er wäre ein verzauberter Prinz, den es zu küssen gilt, damit er sich in einen stattlichen Prinzen verwandelt. Ist sie vor Dummheit noch zu retten? Und wer befreit die Schöne aus den Klauen des Biestes?

Sonntag, 30. Juni 2013

Show Boat, 29. Juni 2013, Bad Hersfelder Festspiele


Video: thebadhersfeldtv


Erstmal nur so viel: Es war ein großartiger Abend in der Stiftsruine. Wir haben ein Stück gesehen, bei dem es viel zu lachen und genauso viel zu weinen gab, eine stimmgewaltige Cast, ein tolles Bühnenbild, großartige Tanzszenen, sehr, sehr schöne Kostüme, ein grandioses Orchester, wunderschöne Songs...


Die Ankündigung, mit "Show Boat" ein Musical spielen zu wollen, das in Deutschland eher ein Schattendasein führt, hat in Fachkreisen nicht unbedingt in Jubelstürme ausgelöst. Dass die Inszenierung von Melissa King das letzten Endes doch geschafft hat, ist mehr als verdient. Es hat großen Spaß gemacht, sich das anzusehen. 

tbc.





Besetzung:

Captain Andy Hawks - Michael Schanze

Parthy Hawks - Inez Timmer

Magnolia Hawks - Milica Jovanovic

Gaylord Ravenal - Jan Ammann

Julie La Verne - Sophie Berner

Joe - Walter Reynolds

Queenie - Siggy Davis

Frank Schultz - Petter Bjällö

Ellie Mae Chipley - Nini Stadlmann

Steve Baker - Andreas Christ




Ensemble Herren: Fredrik Anderson, Greg Antemes (Dance Captain), Arne David, Daniel Dimitrow, Neil Dolan, Andrew Hannan, Joel Kirby, Eddie Jordan, Calvin Lee, Justin Lee Miller, Kevin Moreno,  Oliver Mülich, Laurent N’Diaye, Lemuel Pitts, Stephen Shivers

Ensemble Damen: Anastasia Bain, Aisata Blackmann, Sophia Burger, Jessica Fendler, Barbara Goodman, Yara Hassan, Joana Henrique, Suzana Novosel, Dapheny Oosterwolde, Deborah Powell, Amelie Trümner, Melanie Walter, Lina Weissenböck, Amanda Whitford, Marión Zollinger
          
Chorverein Bad Hersfeld

Sonntag, 23. Juni 2013

Premiere "Les Misérables", DomplatzOpenAir Magdeburg. 21. Juni 2013

Sommerliche Temperaturen, ein beeindruckender Vollmond und im Hintergrund der Dom, der pünktlich zu Valjeans letztem Atemzug 12 schlug... 

 

Weiter komme ich einfach nicht. Ich versuche seit Stunden, eine einigermaßen objektive und/oder strukturierte Zusammenfassung des Abends zu schreiben, aber irgendwie gelingt es mir nicht. Es war das erste Mal, dass ich das Stück live auf einer Bühne gesehen habe und es hat mich sehr viel mehr umgehauen als ich dachte. Aber wen diese Geschichte nicht mitnimmt, hat vermutlich kein Herz. 

Thomas Borchert war ein großartiger Valjean, der schauspielerisch und stimmlich für mich keine Wünsche offen ließ. Ob verbitterter Sträfling, der durch die Gnade des Bischofs von Digne zu einem besseren Menschen wird, souveräner Fabrikbesitzer und Bürgermeister, der Vater, der er für Cosette war oder der verzweifelte Mann, der sein ganzes Leben dieses Geheimnis mit sich herumtragen musste... Ich fand ihn wirklich, wirklich überzeugend.

Genauso überzeugend waren auch Bettina Mönch als Fantine und Christina Patten als Eponine. Nicht umsonst wurden beide beim Schlussapplaus ausgiebig bejubelt. Ich gebe gern zu, dass sie mit "Ich hab geträumt vor langer Zeit" und "Nur für mich" jeweils einen echten Taschentuch-Kandidaten zu singen hatten, da aber weder der eine noch der andere Song zu meinen Favoriten gehört, müssen sie wohl in ihren Rolleninterpretationen sehr viel mehr richtig gemacht haben als diese Songs, wenn sie mich so eiskalt erwischt haben.

Und wo ich gerade beim zugeben bin: Ich habe eine kleine Schwäche für die barricade boys. Okay, okay... die Schwäche ist nicht wirklich klein, eher das Gegenteil. Man wickelt mich einfach schnell um den Finger, wenn man leidenschaftlich für eine Sache kämpft, von der man überzeugt ist. Ich hasse es, dabei zusehen zu müssen, wie ein Student nach dem anderen sein Leben auf der Barrikade verliert. Und nein, es macht nichts besser, wenn Marius bei "Dunkles Schweigen an den Tischen" dann auch nochmal die Namen seiner verstorbenen Freunde aufzählt. Herzlichen Dank an Gil Mehmert für's Messer in der Wunde nochmal umdrehen. Autsch.

Ganz großartig war auch - wie nicht anders zu erwarten - die letzte Szene im ersten Akt: "Morgen schon". Als wäre der Song an sich nicht schon DER Gänsehautmoment schlechthin, war er in Magdeburg noch ein bisschen großartiger. Die riesige französische Flagge, die zwischen den beiden Kulissenteilen gespannt war und auf der man die Umrisse der Studenten samt ihrer hocherhobenen Fäuste und Flaggen sehen konnte, war unglaublich toll.

Ziemlich geschluckt habe ich überraschenderweise bei "Trinkt mit mir". Wie die Studenten inmitten dieses Aufruhrs einen Moment der Ruhe finden, wie sie da sitzen und auf ihre Freundschaft das Glas erheben. Ich weiß nicht, wie ich's beschreiben soll, aber das war so... friedlich. Ich mochte die Atmosphäre total gern, die von diesem Song ausging.



Okay... ich gebe auf. Sehen wir den Tatsachen ins Auge: Aus dem, was ich hier zustande bringe, wird im Leben kein Blogeintrag mehr, der irgendwem vermittelt, was die Inszenierung ausmacht. Das ist nichts weiter als wirres Gestammel und mein übliches WAAAAAAAAAH. Vielleicht ist damit aber auch alles gesagt. Obwohl ich noch gar nicht erwähnt habe, wie sehr ich den schwärmerischen Marius mochte, den Oliver Arno gegeben hat, dass Marc Lamberty exakt der leidenschaftliche Enjolras war, den ich mir gewünscht hatte, dass Markus Liske "Sterne" genauso so gesungen hat, wie ich gehofft habe und dass es mich sehr gerührt hat, als Fantine in ihrer Sterbeszene die kleine Cosette angesungen hat, die ein paar Meter weiter immer mehr aus dem Licht verschwunden ist.

Ich werde auf jeden Fall einen weiteren Ausflug nach Magdeburg machen und vielleicht kommt dann auch ein Bericht, der mehr Sinn ergibt. Oder auch nicht. Obwohl... eher nicht. 
Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich dieses Musical begeistert. Oder wie viel Anlauf ich brauchte, um ihm am Ende doch komplett zu verfallen.





Jean Valjean: Thomas Borchert 
Javert: Markus Liske
Fantine: Bettina Mönch
Eponine: Christina Patten
Cosette: Teresa Sedlmair 
Marius: Oliver Arno 
Enjolras: Marc Lamberty
Thénardier: Peter Wittig
Mme. Thénardier: Gabriele Stoppel-Bachmann
kleine Cosette: Viviana Blaszyk/Helene Günther/Veronika Miller*
kleine Eponine: Pauline Annie Glotzbach/Lea Herbert*
Gavroche: Sandra Pangl/Maria Neumann*

Ensemble: Tobias Berroth, Bartek Bukowski, Yong Hoon Cho, Stefan Igeler, Jeremies Koschorz, Verena Mackenberg, Konstantin Marsch, Oliver Morschel, Maria Neumann, Sandra Pangl, Jörn Seelhorst, Pawel Stanislawow
Opernchor des Theaters Magdeburg
Magdeburger Singakademie
Statisterie des Theaters Magdeburg

*wer die Premiere gespielt hat, hätte man den Aushängen entnehmen können. Hätte ich getan, wenn ich gewusst hätte, dass ich drauf achten muss. Wenn jemand besser aufgepasst hat: Zu Hülfe :)

Sonntag, 21. April 2013

Dracula, Theater Pforzheim, 20. April 2013

Ich klaue Besetzung und Geschichte jetzt der Einfachheit halber mal von der Homepage des Pforzheimer Theaters. Und sobald ich meine Fassung wiedergefunden habe, schreibe ich auch was zur Show. Bis dahin müsst ihr euch mit "WOAH...CHRIS!" und "WOAH...FEMKE!" zufriedengeben.

Besetzung:
Dracula: Chris Murray  
Jonathan Harker: Thomas Christ  
Lucy Westenra: Yvonne Luithlen  
Mina Murray: Femke Soetenga  
Prof. Abraham v. Helsing: Jon Geoffrey Goldsworthy  
Renfield: Benjamin Savoie  
Arthur Holmwood: Steffen Fichtner  
Quincey Morris: Ingo Wagner  
Dr. Jack Seward: Klaus Geber  
Vampirinnen: Chiharu Takahashi/ Manuela Wagner, Franziska Hornyai/ Gitte Pleyer, Aline Münz/ Laura Wick


Geschichte:

„Dracula“ ist eine romantisch-gruselige Musicaladaption des berühmten Romans von Bram Stoker. Die Musik stammt aus der Feder von Erfolgskomponist Frank Wildhorn, der bereits bei „Jekyll & Hyde“ für Gänsehaut sorgte. - Der junge Anwalt Jonathan Harker macht sich auf den Weg in die Karpaten, um mit Graf Dracula den Kauf eines Londoner Anwesens abzuschließen. Seltsam ist es im Schloss des Grafen und auch der restliche Aufenthalt gestaltet sich immer sonderbarer. Schließlich flieht Jonathan, vom Grafen gebissen und dadurch geschwächt, nach Budapest. Mina reist sofort zu ihm, um ihn zu pflegen und endlich zu heiraten. Währendessen wird Lucy, eine enge Freundin Minas, das erste Opfer Draculas, als dieser in London eintrifft, und auch der Vampirjäger Van Helsing kann nichts mehr für sie tun. Mina fühlt sich von Dracula und der dunklen Seite magisch angezogen. Hin- und hergerissen zwischen Furcht und Liebe lädt sie den Grafen zu sich ein. Von den Vampirjägern verfolgt, bleibt ihm jedoch nichts anderes übrig, als in seine Heimat zu fliehen. Hier im Schloss kommt es zum finalen Kampf und Mina ist wie besessen davon, Dracula in die Ewigkeit der Nacht zu folgen...